Forstpavillon Landesgartenschau

Schwäbisch Gmünd | 2014
Architektur | ICD Universität Stuttgart
schützende Höhle, in warmes Licht getaucht

Die innovative Holzkonstruktion des Forstpavillons ist von der Natur inspiriert: das Plattenskelett des Sanddollars, einer Unterart des Seeigels steht Pate für die Konstruktion. Sie besteht aus 243 Einzelelementen, die von Robotern maschinell vorgefertigt und vor Ort zu einem selbsttragenden Bauwerk zusammengefügt wurden. Das Lichtkonzept greift das Bild einer schützenden Hülle auf, die aus dem Inneren heraus leuchtet. Als Lichtquelle dienen Bodeneinbauleuchten, die nahe der aufragenden Seitenwände platziert wurden. Sie setzen das außergewöhnliche Tragwerk mit einem warmen Licht stimmungsvoll in Szene.

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